Die Pianistin – Leipzig’s Wunderkind

Clara wächst bei ihrem sehr strengen, fast schon herzlosem Vater auf. Er treibt sein Wunderkind an, immer besser zu spielen und immer mehr Konzerthäuser zu füllen, deren Einnahmen auch die Kasse der Familie Wieck füllen. Clara liebt die Musik und kann mit ihren Tönen wenigstens die Herzen der Zuhörer erreichen, wenn schon nicht das des Vaters.

Sie ist elf Jahre, als der junge lebensfrohe Robert Schumann Gast und Schüler Friedrich Wick’s wird. Das Mädchen lauscht seinen Geschichten und sieht in ihn den Prinzen der sie retten kann. Mit sechzehn Jahren spürt die junge Pianistin, dass Robert nicht nur ihre Musik anzieht. Clara beschließt, um diesen Mann zu kämpfen und setzt sich immer wieder dem Zorn des Vaters aus, der diese Verbindung um jeden Preis verhindern will. Ein geselliger, mittelloser Mann mit einer unsicheren musikalischen Karriere kommt für ihn nicht infrage. Kann er die Liebe und die Leidenschaft zweier gleichklingender Herzen verhindern?

Sehr einfühlsam und spannend erzählt Beate Rygiert in „Die Pianistin“ über das Leben und die Liebe von Clara Schumann.

Mit diesem Buch im Herzen, bin ich Claras Liebe in Leipzig gefolgt.

In der Inselstraße 18, lädt das Schumannhaus Leipzig ein, das Künstlerehepaar Clara und Robert Schumann, zu besuchen.

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