Ein Landarbeiterhaus mit Stil und Stille

„Ich mach ein Lied aus Stille“, klang es in mir. Die Vögel zwitscherten die Melodie und die Wildtulpen schrieben es blühend in den märkischen Sand. „Ich mach ein Lied aus Stille“; wer die Stille sucht und seinen eigenen Rhythmus wieder finden möchte, findet in Hartensdorf, im gemütlichen Brandenburg, einen idyllischen Platz dafür.

Ein renoviertes, denkmalgeschütztes Landarbeiterhaus, mit liebevoll eingerichteten Ferienwohnungen, erwartet naturliebende Gäste. „Der See und die Libelle“ – in dieser Zeile spiegelt sich wohl der Scharmützelsee, der nur wenige Kilometer vom Haus entfernt ist, wieder. „Ich mach ein Lied aus Stille. Ich mach ein Lied aus Licht.“, klang es weiter in mir, als ich auf der Terrasse saß.

Mein Blick ging über die Wiese am Haus, Schmetterlinge tanzten in der Morgensonne und da fiel es mir ein. „Ich mach ein Lied aus Stille“, so beginnt das Gedicht „Vor einem Winter“ von Eva Strittmatter. Ganz sicher hätte Eva Strittmatter, die viele Jahre in Brandenburg lebte, auch in Hartensdorf ihr wunderschönes Gedicht schreiben können.

Naturliebhaber, Liebhaber denkmalgeschützter Häuser, Naturlyriker, Radurlauber oder „einfach mal raus Urlauber“ empfehle ich das Landarbeiterhaus Hartensdorf unweit von Bad Saarow.

Weitere Informationen zu den Wohnungen und zur Buchung:

Landarbeiterhaus Hartensdorf

(Zitate aus Strittmatter, Eva (1972): Vor einem Winter. In: STRITTMATTER, Eva: Ich mach ein Lied aus Stille. Gedichte. Aufbau-Verlag 1973)

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